Referenzen / Zuschriften

 

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Nachstehend erhalten Sie eine Auswahl an Zuschriften.

 

Aus Datenschutzgründen und wegen der ärztlichen Schweigepflicht werden an dieser Stelle die Namen nur unvollständig veröffentlicht, sofern nicht unmittelbar auf eine Quelle verwiesen wird.

Die hier teilweise anonymisierten Briefe liegen selbstverständlich archiviert im Original vor.

 

 

(1)  19.09.2018 (E-Mail)

 

Sehr geehrter Dr. Probst,

 

...,,,Ich ernähre mich seit ca. 14 Tagen überwiegend mit Rohkost, aber nicht ausschließlich und dennoch sind meine Schmerzen in der linken Schulter und die Unbeweglichkeit bei bestimmten Bewegungen bereits drastisch zurückgegangen.

Seit ca. 20 Jahren suche ich nach jemand, der Gesundheit erhalten bzw. wiedererlangen aus einem Guß richtig erklären und belegen kann.

Ich glaube, ich bin am Ziel! Leider habe ich zuvor nur mehrere Puzzelteile des Gesamtbildes gefunden. Ihr Buch "Warum nur die Natur uns heilen kann" ist fast durchgearbeitet und das nächste "Der natürliche Weg zu Heilung und Gesundheit" liegt schon bereit.

 

Vielen Dank und herzliche Grüße, H. P. aus Bernsdorf
 

 

(2)  09.08.2018 (E-Mail)

 

Vielen Dank, lieber Dr. Karl J. Probst!

 

Sie sind ein wunderbarer Arzt ...

Ihr Schicksal betreffend der Beine hat uns darüber hinaus sehr berührt.

Sie sind sehr nach oben ausgerichtet: Empfehlungen Sie betreffend Ihrer

vier elementaren Methodik-Komponenten auch das Gebet zum Schöpfer?

Und konnten Sie dazu viell. Erfahrungen sammeln?

 

Herzliche Grüße und vielen Dank,

 

Fam. Kl.

 

 

 (3)  19.10.2018 (E-Mail)

 

Lieber Herr Dr. Probst,

liebe Frau R...

 

wie Sie ja wissen,wurde ich am 26.09. nochmals nach Hause geschickt und die Gehirn-Tumor-OP sollte genau heute stattfinden 19.10.18. Am 17.10.18 sollte ich ein weiteres MRT machen lassen und nachdem ich irgendwie ein sehr gutes Gefühl hatte, ich lebte seit genau 18 Tage 100 % im reduktiv-basischen Bereich ... ...  und meine verordneten Medikamente (Levitiracetam 1000 - 0 - 500 mg + Tavor 02,5 mg - da ich gleich nach zwei Tagen Wasserfasten kurz hintereinander zwei schwere epilpetische Anfälle bekam...

 

Lange Rede kurzer Sinn: MRT nahm kein Kontrastmittel mehr auf. Die Ärztin sah mich fassungslos an, was ich gemacht hätte. Denn im Mai 2018 hieß es, wenn ich nicht schnellstens operiert werde, dann überlebe ich dieses Jahr nicht. Und nun nach 18 Tagen das. Meine Knochenschmerzen sind eigentlich wie weggeblasen und dieses ständige Brennen unter der Haut verspüre ich nur noch, wenn ich richtigen Ärger ... habe.

 

Somit wurde die OP für heute natürlich auch abgeblasen!

 

Ich weiß, dass ich noch nicht über dem Berg bin, denn noch ist ein Rezidiv von 3,5 cm zu sehen, aber letztendlich wurde aus bösartigem Tumor jetzt wieder nur ein altebekanntes Astrozytom II. Grades. 

 

Ich weiß, ich bin auf dem richtigen Weg und werde diesen auch so weitergehen!

 

Ganz herzlichen Dank, ich bin so froh, hatte ich doch immer den Glauben daran, dass nur die Natur uns heilt.

 

Viele Grüße nach Bolivien und Trier

R. L.

 

 

(4)  22.02.2019 (E-Mail)

 

Guten Tag, Herr Dr. Probst,

guten Tag, liebes Telomit-Team,

 

ich dachte ich berichte an dieser Stelle mal von etwas POSITIVEM. Bei mir wurde bereits im Jahr 2006 Hashimoto diagnostiziert, eine Schilddrüsenunterfunktion und Autoimmunerkrankung.

 

Gestern suchte ich einen "neuen" Arzt (Internisten) auf und entgegen aller jahrelanger Behandlung, stellte er fest, dass ich überhaupt kein Hashimoto habe. Ich finde es immer wieder bemerkenswert, welches Versuchskaninchen ich hier in Hessen doch für die Schulmedizin war. Da reicht einfach ein Arzt immer nur eine etwaige Diagnose an den nächsten weiter.

 

Wer will da eigentlich noch zum Schulmediziner?

 

Danke für die guten Braun-Algen, denn die Schilddrüsenwerte sind spitze :-) Was soll ich sagen ...

 

als DANKE; DANKE; DANKE!

 

Ihnen ein schönes Wochenende,

 

freundliche Grüße aus Kassel,

 

R. L.

 

 

(5)  13.05.2019 (E-Mail)

 

Betreff: Aw: MUTTERTAGSGRÜSSE - Dr. Probst-Gesundheitsbrief "Mutter und Kind - was die Natur uns sagt

(auch für Väter)"

 

 

Sehr geehrter Herr Dr. Probst,

 

ich danke Ihnen für Ihre unaufhörliche und ehrliche Aufklärungsarbeit, auch zu diesem Thema.

 

Ich stille gerade mein zweites Kind im 4. Lebensjahr, das erste hat sich über 4 Jahre lang gestillt. Ich habe nie verstanden, wie die Mütter um mich herum ihre Kinder überhaupt von ihrer Brust "wegbekommen" haben. Meine Kinder haben sich ganz selbtverständlich geholt, was sie brauchten und sie hätten sich das nicht so leicht nehmen lassen.

 

Ganz sicher kommen die Gedanken und die Haltung der Mutter beim Kind an und wirken sich dort voll aus aber es ist mir dennoch ein Rätsel, wie die Natur so verdreht werden konnte und kaum jemand schien es zu bemerken. Ich hoffe sehr, dass uns auch hier bald ein grundlegender Bewußtseinswandel ins Haus steht.

 

Ich muss aber noch dazu sagen, dass es mir ohne spirituelle Praxis kaum möglich gewesen wäre, das über Jahre dauernde nächtliche stillen zu einer kraftspendenden Routine zu machen. Mutter und Kind werden mit besonders viel Energie geradezu überschüttet, das Kind saugt nicht nur Milch sondern auch Kräfte an, die von den Füßen und Händen der Mutter hinauf durch ihren Körper ins Kind hinein fließen. Sofern die Mutter diese Kräfte aufnimmt. Leider sind mir kaum andere Mütter bekannt, die diese Erfahrung beim stillen überhaupt noch machen und da sieht man, wie tief an der Wurzel doch die Entfremdung stattgefunden hat. 

 

Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute für Sie und Ihre wertvolle, mutige Arbeit

 

Herzliche Grüße aus Köln

 

G. F.

 

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© Dr. med. habil. Dr. rer. nat. Karl J. Probst